Gedanke des Monats Dezember – Mut

In der Liturgie der Adventssonntage begegnen wir immer wieder Texten des Propheten Jesaja. Es sind wunderbare Texte, die uns vor Augen führen, was Gott in seiner Menschwerdung für uns bereithält:

„Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, die Steppe soll jubeln und blühen. Sie soll prächtig blühen, jubeln soll sie, jubeln und jauchzen.
Man wird die Herrlichkeit des Herrn sehen, die Pracht unseres Gottes.
Macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest! Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht hier ist unser Gott!“ (Jes 35, 1-4)

Quelle in der Wüste, Trost in Hoffnungslosigkeit, das soll uns in den adventlichen Tagen wieder bewusst werden, das ist Gottes Verheißung.  Tröstliche Gedanken!

Text/Foto: Sr. Ingeborg Wirz OSU