„Wohl dem, der auf den Herrn sein Vertrauen setzt.“ (Ps. 40, 5a)
Die Fastenzeit beginnt Mitte Februar und möchte uns neu vor Augen halten, wie unser Leben gelingen kann:
„Wohl dem, der auf den Herrn sein Vertrauen setzt.“
Schon im 1. Psalm macht der Psalmist deutlich:
„Glücklich ist, wer Freude hat am Gesetz des Herrn und darüber nachdenkt – Tag und Nacht. Er ist wie ein Baum, der nah am Wasser gepflanzt ist.“ (Ps.1, 1a.2-3)
Bilder helfen uns, den Sinn besonderer Zeiten im Kirchenjahr besser in den Blick zu nehmen. So könnte die Fastenzeit Zeit des Überdenkens sein:
Wo haben wir unseren Lebensbaum gepflanzt?
Steht er in einer Steppe oder gar in einer Wüste und verdorrt?
Nehmen wir uns Zeit darüber nachzudenken.
Ist unser Baum an den Strömen des Lebens gepflanzt, gilt auch für uns der tröstliche Satz:
„Wohl dem, der auf den Herrn sein Vertrauen setzt.“
Text/Foto: Sr. Ingeborg Wirz OSU