Klangvolle Begegnung im Kloster: 1. Klosterkonzert 2026 „Lieder mit und ohne Worte“

Die Stiftung der Ursulinen Duderstadt lädt herzlich zum ersten Klosterkonzert des Jahres 2026 ein. Unter dem Titel „Lieder mit und ohne Worte“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein besonderer Abend voller musikalischer Tiefe und Klangvielfalt.

Termin:
Freitag, 30. Januar 2026, um 18:30 Uhr
Ort: Liebfrauenkirche Duderstadt
Eintritt: frei

Das Konzert vereint zwei außergewöhnliche Musikerpersönlichkeiten: die Cellistin Anna Gaschler und den Organisten Hanno Schiefner. Gemeinsam interpretieren sie Werke von Johann Pachelbel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Franz Schubert, Johannes Brahms und anderen.

Künstlerische Profile

Anna Gaschler wurde in Sofia (Bulgarien) geboren und absolvierte ihre Ausbildung an den Musikhochschulen in Sofia und Plovdiv. Ihre künstlerische Prägung erhielt sie unter anderem durch Meisterkurse bei namhaften Lehrenden wie Prof. Nathaniel Rosen (New York), Prof. Pedro Corostols (Madrid) und Viola de Hoog (Amsterdam). Seit 1994 wirkt sie als freischaffende Cellistin in Braunschweig und ist seit dem Jahr 2000 Mitglied des Volkswagen Philharmonic Orchestra.

Hanno Schiefner, aufgewachsen im hessischen Willingen, studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seine musikalische Laufbahn führte ihn unter anderem als Kantor an die Martinikirche Braunschweig sowie als Organist an St. Katharinen. Seine Konzerttätigkeit reicht über Deutschland hinaus bis nach Großbritannien und in die USA.

Musik zwischen Worten und Stille

Der Titel des Abends verweist auf die poetische Kraft der Musik, die sowohl mit gesungenem als auch mit instrumentalem Ausdruck berührt. Cello und Orgel – zwei Instrumente mit großem Klangvolumen und Ausdruckstiefe – treten in einen Dialog, der sakralen Raum und seelische Tiefe miteinander verbindet.

Die Stiftung der Ursulinen Duderstadt freut sich, dieses besondere Konzert in der ehrwürdigen Liebfrauenkirche auszurichten. Das Konzert ist ein Geschenk an die Stadt und ihre Menschen – ein Raum für Begegnung, Besinnung und künstlerisches Erleben.