Weihnachtsgruß 2025

„Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart … mitten im kalten Winter wohl zu der halben Nacht.“ (GL 243)

So singen wir in jedem Jahr zum Weihnachtsfest mit der Hoffnung, dass trotz großer Kälte eine Rose immer neu zu erblühen beginnt. Rosen im Winter? Halbe Nächte? Die Rose, ein Bild für Liebe und Wärme, wird zum Symbol für Licht und Hoffnung. So klingt es in der 3. Strophe auch an:

„… mit seinem hellen Scheine vertreibt’s die Finsternis, wahr Mensch und wahrer Gott, hilft uns aus allem Leide, rettet von Sünd und Tod.“

Das feiern wir Weihnachten: eine blühende Rose in tiefer Kälte, Licht in dunkler Nacht.

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir eine gnadenreiche Weihnachtszeit und Gottes Licht und Segen für das neue Jahr 2026!

 

Ihre Sr. Ingeborg Wirtz OSU

mit allen Schwestern des Konventes und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Klosters.

Duderstadt, im Dezember 2025